Mützenband Geleitboot-Köln

Mützenband der Fregatte Köln-F220

Geschichte der Fregatte Köln

Fregatte "Köln F220"

- Jetzt kommen wir zum 4. Schiff "Köln",

dies waren die ersten Fregatten der Bundesmarine in Eigenbau.

Gebaut bei der Stülcken Werft, in Hamburg.

- Fregatte "Köln F220" Baureihe 120 Kölnklasse ( 1958-1982 )

Am Anfang auch "Städte Klasse" genannt.

- Nähere Daten zu diesem Schiff unter "Technik".

- Hier geht es zum "Stapellauf" und zur "Indienststellung" Geleitboot "Köln".

Programm, Fernschreiben & Telegramme zur Indienststellung.

- Näheres zur Außerdienstellung der "Köln F220".

- Datenblatt -

von

Achims Kriegsschiffshop

© Achim Kiehl

Der erste Kommandant der Köln, Korvettenkapitän Dr. Meyer-Abich  Luftbild der Köln-F220 

Die Stadt Köln hat eine Gedenkstätte eingerichtet " EIGELSTEIN TORBURG ",

das ist ein Teil der alten Kölner Stadtmauer.

Hier ein paar Zeitungsausschnitte aus Köln,

mit Patenschaftsbesuch.

Fregatten im Minensucherhafen / Cuxhaven

Marinekameradschaft Cuxhaven

Y810-Wohnschiff "Alter Hafen" 1961 / 62

Foto zur Verfügung gestellt von G. Dahlmann,

das Foto wurde gemacht von Kurt Adamovsky

  2. Geleitgeschwader  2. Fregattengeschwader

Das 2. Fregattengeschwader hat das Wappen des

2. Geleitgeschwaders übernommen

Die Geschichte des 2. Geleitgeschwaders

später 2. Fregattengeschwader

Der Leitsatz

" E PLURIBUS UNUM "

" aus vielen eines "

Frei übersetz "Alle für einen"

Mit dem Aufstellungsbefehl Nr. 87 vom 10. Oktober 1958 wurde die Aufstellung des 2. Geleitgeschwaders in

Cuxhaven angeordnet und am 1. Februar 1959 vollzogen. Das Geschwader erhielt im April 1961 das erste

Geleitboot "Köln" der gleichnamigen Klasse 120 . Bis zum Juni 1964 folgten die Indienststellungen der

"Emden", "Augsburg", "Karlsruhe", "Lübeck" und "Braunschweig", das Geschwader war nun komplett

blieb es aber nur für 4 Jahre, da im April 1968 das Geschwader bis auf die "Emden" und "Karlsruhe" von

Cuxhaven nach Wilhelmshaven verlegt wurde. Die beiden verbliebenen Einheiten wurden dem

Flottendienstgeschwader zugeteilt. Dort wurden sie bis 1974 vorwiegend zur Ausbildungsunterstützung der

lehrgangsgebundenen Ausbildung eingesetzt. Nach Ablegen der Kinderkrankheiten hatten sich die Schiffe

auch in Nato-Einsätzen einen guten Ruf erworben zumal diese Schiffsklasse die erste der Welt mit kombiniertem

Diesel -/Gasturbinenantrieb (CODAG-Antrieb) war. Die "Köln" war auch das erste deutsche Schiff welches an der

"Standing Naval Force Atlantik (SNFL)" teilnahm. Der Einsatz deutscher Schiffe in der SNFL ist mittlerweile

Standart geworden. Ab dem Jahr 1982 wurden die ersten Fregatten des Typs 122 Bremen dem 2. Geleitgeschwaders

zugeteilt und ersetzten allmählich die Schiffe der Klasse 120. Nach über 21 Jahren wurde die "Köln" im Dezember 1982

außer Dienst gestellt nach ihr ebenfalls die "Emden" und "Karlsruhe". Die neuen Fregatten der Bremen-Klasse bildeten

das 4. Fregattengeschwader, so dass das 2. Geleitgeschwader über einige Jahre hinweg aus nur drei Einheiten bestand.

Im Oktober 1988 wurde das 2. Geleitgeschwader schließlich aufgelöst und ging direkt in das 2. Fregattengeschwader über,

dort wurden die alten Einheiten "Lübeck " und "Braunschweig" ein Jahr später außer Dienst gestellt und durch die

gleichnamigen Schiffe der Klasse 122 ersetzt.

Quelle: Seite der Deutschen Marine

Kommandeure 2. Geleitgeschwader:

Kpt. z.S. Hoffmann, Heinrich 02.1959 - 10.1960
FKpt. Panknin, Herbert (m.W.d.G.b.) 10.1960 - 03.1962
Kpt. z.S. Hoepner, August 04.1962 - 04.1964
Kpt. z.S. Guggenberger, Friedrich 04.1964 - 01.1966
Kpt. z.S. Stricker, Dirk 01.1966 - 09.1967
Kpt. z.S. Diedrich, Gustav-Adolf 10.1967 - 09.1969
Kpt. z.S. Eggers, Helmut 10.1969 - 09.1971
Kpt. z.S. Holleuffer, Joachim-Albrecht von 10.1971 - 09.1972
Kpt. z.S. Harre, Heinz 10.1972 - 09.1975
Kpt. z.S. Kähler, Helmut 10.1975 - 03.1977
Kpt. z.S. Ehrensberger, Konrad 03.1977 - 09.1978
Kpt. z.S. Hößlin, Hans-Jürgen von 10.1978 - 09.1980
Kpt. z.S. Lauer, Hermann 10.1980 - 11.1981
Kpt. z.S. Wiarda, Edzard von 11.1981 - (1983)
Kpt. z.S. Housselle, Rainer Vito (1983) - (1985)
Kpt. z.S. Kossyk, H. (1985) - (1986)
Kpt. z.S. Kempf, T. (1987) - (1988)

Quelle: Bundesarchiv Freiburg

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