http://www.dgzrs.de

An dieser Stelle möchte ich an die

Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger erinnern

Hier nur ein kleiner Überblick über die Flotte der DGzRS

Seenotkreuzer der 46-m-Klasse:

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Schiff dieser Klasse:

HERMANN MARWEDE

Seenotkreuzer der 44-m-Klasse:

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Schiffe dieser Klasse:

JOHN T. ESSBERGER, WILHELM KAISEN

Seenotkreuzer der 27-m-Klasse:

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Schiffe dieser Klasse:

BERLIN, HERMANN HELMS, VORMANN STEFFENS, ALFRIED KRUPP, BREMEN, ARKONA

Seenotkreuzer der 23-m-Klasse:

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Schiffe dieser Klasse:

EISWETTE, FRITZ BEHRENS, MINDEN, VORMANN LEISS, NIS RANDERS, VORMANN JANTZEN, HANNES GLOGNER

Seenotkreuzer der 23-m-Klasse mit Gasschutz:

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Schiffe dieser Klasse:

HERMANN RUDOLF MEYER, HANS HACKMACK, THEO FISCHER, BERNHARD GRUBEN

Seenotkreuzer der 19-m-Klasse:

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Schiffe dieser Klasse:

H.J.KRATSCHKE

Seenotrettungsboot der 12-m-Klasse:

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Boote dieser Klasse:

SIEGFRIED BOYSEN, EDUARD NEBELTHAU

Seenotrettungsboot der 9,5-m-Klasse:

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Boote dieser Klasse:

GILLIS GULLBRANSSON, WILMA SIKORSKI, WERNER KUNTZE, HEINZ ORTH,

HERTHA JEEP, HANS INGWERSEN, EMIL ZIMMERMANN, NEUHARLINGERSIEL,

HEILIGENHAFEN, CASPER OTTEN, WOLTERA

Seenotrettungsboot der 8,5-m-Klasse:

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Boote dieser Klasse:

ASMUS BREMER, MARIE LUISE RENDTE, FRANZ STAPELFELDT, GÜNTHER SCHÖPS,

GERHARD TEN DOORNKAAT, KARL VAN WELL, DORNBUSCH, CASSEN KNIGGE, OTTO BEHR,

HELLMUT MANTHEY, HERMANN ONKEN, JENS FÜERSCHIPP, PUTBUS, JUIST, CREMPE, BALTRUM,

BOTTSAND, STRALSUND

Seenotrettungsboot der 7-m-Klasse:

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Boote dieser Klasse:

ELTJE

Seenotrettungsboot der 7-m-Klasse (Boddenboot):

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Boote dieser Klasse:

ZANDER, HECHT, BARSCH, BUTT

Festrumpfschlauchboot:

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Boot dieser Klasse:

RESCUE UECKER

SAR: Internationale Kennzeichnung der DGzRS-Flotte

Zwei unterschiedlich breite, markante Balken und die drei Buchstaben

SAR – in leuchtendem Rot – kennzeichnen alle Einheiten der DGzRS-Rettungsflotte.

SAR ist die international verbindliche und verständliche Abkürzung für den Such- und Rettungsdienst (engl.: Search And Rescue).

Diese Kennzeichnung ist ausschließlich den Rettungsdiensten und ihren Fahrzeugen vorbehalten,

die speziell für die Suche und Rettung bei See- und Luftnotfällen ausgerüstet und deren Besatzungen für diese Aufgaben besonders ausgebildet sind.

Maßstab hierfür ist die am 22. Juni 1985 in Kraft getretene internationale SAR-Konvention, die sicherstellt, dass bei See- und Luftnotfällen

weltweit nach gleichen Regeln und Verfahrensweisen gesucht und gerettet wird.

Dieses Übereinkommen hat die Bundesrepublik Deutschland bereits am 21. Januar 1982 ratifiziert.

In jenem Jahr wurden auch der DGzRS offiziell vom Bundesminister für Verkehr der maritime SAR-Dienst und die SAR-Koordinierung übertragen.

Die Kennzeichnung soll der gesamten Schifffahrt deutlich machen, dass es sich um Spezialeinheiten für den Such- und Rettungsdienst handelt.

Alles weitere über die DGzRS gibt es auf der

offiziellen Seite.

Das gesamte Material dieser Seite stammt von dort

http://www.dgzrs.de

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